King Bong

24. Juni 2010 von Blogger

Der koreanische Meisterregisseur Bong Joon-ho

Das Filmfest München zeigt, im Rahmen der Reihe Fokus Fernost, den Film “Mother” von Bong Joon-ho (am Freitag, um 16:00 Uhr, im RIO Kino 1. Es gibt noch Karten!). Der Regisseur ist als Gast beim Festival dabei. Hier ein Überblick über seine bisherigen Filme.

Bong Joon-ho

Er gehört zu den spannendsten Regi-sseuren unserer Zeit. Seine Filme brachen alle Kassenrekorde in Südkorea. Cahiers du Cinema nannte seinen “The Host” einen der fünf besten Filme der letzten 10 Jahre.
Und auch Quentin Tarantino zählt ihn zu einem seiner abso-luten Lieblingsregi-sseure. Weiterlesen


Past & Rebirth

11. Juni 2010 von Blogger

Trailer und Clips zur Filmreihe Fokus Fernost!

Featuring Apichatpong Weerasethakul, Bong Joon-ho, Brillante Mendoza, Jia Zhangke…

Accident
(YI NGOI)
China 2009
Regie: Pou-soi Cheang

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Die Würde des Esels ist unantastbar

29. Juni 2009 von info-presse
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A Tale of two Donkeys

Daß chinesische Filme am Puls der Zeit, künstlerisch mitunter maßgeblich und meist provokativ und radikal sind wussten viele schon lange. Daß sie auch voller Poesie, humorig hinterlistig und schräg sein können, zeigt auf verzaubernde Art die Fabel A TALE OF TWO DONKEYS. Der junge Regisseur Li Dawei schickt darin seinen Protagonisten in einen atemberaubenden Zweikampf zwischen Mensch und Tier. Weiterlesen


Beiläufig im Fokus

27. Juni 2009 von Florian Altenhöfer
Foto: canlasa

Foto: canlasa

Ohne lange Vorrede, “Glamorous Youth” ist ein toller Film. Ein Film über die Orientierungslosigkeit – besonders der Jugend – in Hongkong. Hat die Insel jemals irgendwo dazugehört? Mal unter Chinas Herrschaft, dann unter Großbritanniens, jetzt wieder China. Nie richtig integriert, wird Hongkong nun als Sonderverwaltungszone bezeichnet. Ohne emotionales Fundament, entwurzelt und verloren sind nicht nur die Jungen, auch die Alten – das zeigt “Glamorous Youth” nebenbei und doch ganz aufmerksam. Der Regisseur und Autor Philip Yung zeigt episodenhaft Menschen, die nach Halt im Leben suchen. Nach einem Ort, wo sie geborgen sind, wo sie eine Person sein können, um endlich zu erkennen, wer sie eigentlich sind. Weiterlesen


Programmer’s Lieblinge

22. Juni 2009 von Filmminister

Ich, der Filmminister, bin sehr erfahren. Die Wände meines Büros sind mit Kinokarten tapeziert, meine Access-All-Areas-Karten von allen wichtigen Filmfesten der Welt füllen nunmehr schon drei Schuhkartons, auf den Regalen stehen eingerahmt zahllose Fotos von mir Arm in Arm mit den Filmgrößen der letzten vier Jahrzehnte. All das sind Denkmale meiner langjährigen Filmpassion und –profession. Doch sind diese Denkmale auch Mahnmale, denn dieser gigantische Haufen an Nippes zeigt nämlich auch, dass ich alt bin. Sehr alt. Daher möchte ich mich an dieser Stelle in Schweigen hüllen und die Jungen Wilden zu Wort kommen lassen. Vier der Jüngsten aus unserem Programm-Team stellen im Folgenden jeweils ihre drei Lieblingsfilme vor. Gaudeant igitur dum sunt iuvenes… Weiterlesen


Die Sache mit der Kunst

17. Juni 2009 von Florian Altenhöfer

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Achilles and the Tortoise

Besonders gut kommen die letzten drei Filme von Takeshi Kitano ja nicht unbedingt an. Nachdem “Dolls” und “Zatoichi” sehr gut aufgenommen wurde, liest man über seine Trilogie wenig Positives, gelegentlich wird sogar von einem Fehlschlag gesprochen. Die Trilogie besteht aus drei Filmen, die sich mit drei Aspekten der Person Kitano auseinandersetzen: In “Takeshis’” von 2005 ging es um ihn als Schauspieler und Mensch, in “Glory to the Filmmaker” von 2007, ging es um sein Dasein als Regisseur und in “Achilles and the Tortoise” (läuft im FOKUS FERNOST) von 2008 geht es um den Künstler, beziehungsweise den Maler Kitano. Weiterlesen


Blutige Pöbelei

15. Juni 2009 von Florian Altenhöfer

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Breathless

In der Reihe FOKUS FERNOST gibt es nur einen Film aus Südkorea – aber der hat es in sich. “Breathless” ist das Regie-Debüt des Schauspielers Ik-June Yang, der außerdem das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle übernahm. Die Geschichte soll ja lose auf der Biographie von Yang beruhen, vermutlich ist es gerade der Umgang mit Gewalt, den er hier filmisch verarbeitet hat. Eine einzige Schlägerei ist der Film: in Worten und Taten.

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