Scott Sanders, seines Zeichens Regisseur des neuesten Blaxploitaionhits aus der Stadt der Engel stand mir beim FILMFEST MÜNCHEN 2009 Rede und Antwort über seinen viel gefeierten Filmfestbeitrag BLACK DYNAMITE. Wer wissen will, was ihn zu seinem neuesten Streifen inspirierte und was es sonst noch so zu diesem potentiellen Kultfilm zu sagen gibt, darf sich dieses Video keinesfalls entgehen lassen!
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Scott Sanders über Black Dynamite
07. Juli 2009 von WebmasterRussisches Kino At Its Best
29. Juni 2009 von info-presse
Yuri´s Day
Vielleicht der stärkste und provokativste russische Film des Jahres: YURI’S DAY, des Moskauer Theaterregie-Stars Kirill Serebrennikov. In Moskau sind seine Theaterinszenierungen Monate im Voraus ausverkauft, sein Film “Playing the Victim” von 2006 wurde zum Liebling der Weltfestivals, sein eigenes Festival in Moskau “The Territory” wagt ein avantgardistisches Crossover von bildender Kunst, neuen Medien und Film.
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Ärzte im Einsatz
29. Juni 2009 von info-presse
Living in Emergency
Im Kongo, in Malawi, in Liberia und Kenia hat der amerikanische Regisseur Mark N. Hopkins 500 Stunden Filmmaterial gedreht. Entstanden ist daraus eine atemberaubende Reportage der Arbeit von vier “Ärzten ohne Grenzen” an den Brandherden des “vergessenen” Kontinents Afrika. Präzise und unnachgiebig bleibt er dabei mit seiner Kamera auf den Fersen des täglichen Kampfes um Linderung der unmittelbarsten Not vor Ort.
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Dunkel lockende Welt
27. Juni 2009 von David Steinitz
The Imaginarium of Doctor Parnassus
Der neue Film von Terry Gilliam, der letzte Film mit Heath Ledger und Tom Waits als Teufel: man ist neugierig auf „The Imaginarium of Dr. Parnassus”. Das Ergebnis? Gilliam hat eine bezaubernde Märchenwelt geschaffen und es kann keinen anderen Teufel geben als Tom Waits. „The Imaginarium of Dr. Parnassus” ist ein fantastisches Märchen über Moral, angesiedelt im heutigen London. Das „Imaginarium” ist ein kleiner Wanderzirkus, in dem die Zuschauer, aufgrund einer besonderen Gabe von Parnassus, ihr Seelenleben erkunden können und sich zwischen Gut und Böse entscheiden müssen.
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Der Mann auf dem Mond
22. Juni 2009 von Barnabas Szöcs
Moon
Der Mensch hätte die Erde fast zugrunde gerichtet. Die natürlichen Ressourcen waren beinahe aufgebraucht. Energiemangel, Klimawandel und globale Tragödien waren das Resultat der menschlichen Leichtsinnigkeit. Fast hätte er es geschafft. Doch die Rettung des Planeten hat einen Namen: Helium 3. Durch die Gewinnung dieses ungiftigen Edelgases kann der einstmals blaue Planet noch gerettet werden. Doch es gibt nur einen Ort, wo man dieses existenziell wichtige Element findet: Auf dem Mond.
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Zerkratzter Mythos: “Vegas” von Amir Naderi
22. Juni 2009 von David Steinitz
Foto: Roadsidepictures
Fünf Dollar und eine halbe Zigarette. Soviel Selbstzerstörung darf sein. Eddie Parker arbeitet in einer Reifenwerkstatt, seine Frau Tracy schenkt in einem Diner Kaffee aus. Mit ihrem Sohn Mitch wohnen sie in einem Vorort von Las Vegas. Eddie darf nicht mehr als fünf Dollar in den einarmigen Banditen schmeißen und rauchen soll er auch nicht zu viel. Wenn er nach Feierabend Tracy von der Arbeit abholt, teilen sie sich auf der Rückfahrt eine Zigarette.
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Programmer’s Lieblinge
22. Juni 2009 von FilmministerIch, der Filmminister, bin sehr erfahren. Die Wände meines Büros sind mit Kinokarten tapeziert, meine Access-All-Areas-Karten von allen wichtigen Filmfesten der Welt füllen nunmehr schon drei Schuhkartons, auf den Regalen stehen eingerahmt zahllose Fotos von mir Arm in Arm mit den Filmgrößen der letzten vier Jahrzehnte. All das sind Denkmale meiner langjährigen Filmpassion und –profession. Doch sind diese Denkmale auch Mahnmale, denn dieser gigantische Haufen an Nippes zeigt nämlich auch, dass ich alt bin. Sehr alt. Daher möchte ich mich an dieser Stelle in Schweigen hüllen und die Jungen Wilden zu Wort kommen lassen. Vier der Jüngsten aus unserem Programm-Team stellen im Folgenden jeweils ihre drei Lieblingsfilme vor. Gaudeant igitur dum sunt iuvenes…
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Italienisches Kino – Teil III
21. Juni 2009 von Florian Altenhöfer

Foto: jamesfischer
Das italienische Kino verschlägt es auch mal nach Osteuropa, wie es “The Clown” von Marco Pontecorvo beweist. Der Film beruht auf der Geschichte des Franzosen Miloud Oukili, der in Bukarest eine Handvoll Straßenkinder zu Akrobaten machte und mit ihnen durch Europa reiste. Doch der Weg dorthin ist kein einfacher. In Tunneln, Abwasserkanälen leben die Kinder, schnüffeln Klebstoff und prostituieren sich. Ein Rudel verlorener Seelen, das keinen Außenstehenden traut. Mit Heiterkeit und Humor versucht der französische Clown ihr Vertrauen zu gewinnen.
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Italienisches Kino – Teil II
21. Juni 2009 von Maximilian Theiss

- Filmfest München
„Young @ Heart“ auf Italienisch: Ein Frauenchor, dessen Mitglieder mitten im dritten oder vierten Frühling stecken, singt, tanzt und albert sich durch Italien. Dass so etwas die Amerikaner auf den Plan ruft und den Chor nach Detroit einlädt, verwundert nicht. Dass so etwas den italienischen Dokumentarfilmer Andrea Zambelli auf den Plan ruft und ihn dazu veranlasst, den Chor ein Stück weit zu begleiten verwundert ebenso wenig. Mit „Di madre in figlia“ hat er dem Chor ein filmisches Andenken zu geschaffen.
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Italienisches Kino – Teil I
21. Juni 2009 von David Steinitz
Foto: annia316
Ein heisser Junitag am Strand. Salvatore überquert die Sanddünen und blickt aufs Meer. Dies wird kein Tag wie allen anderen. Vor einem Jahr ist sein Freund Pino gestorben und ausgerechnet heute am Strand beginnt er langsam mit seiner Trauer fertig zu werden.Eine Gruppe anderer Strandbesucher bittet Salvatore, ihnen beim Aufstellen ihres Sonnenschirms zu helfen. Sie kommen ins Gespräch und erst bei diesen Fremden gelingt es ihm, über seine Trauer und Einsamkeit zu sprechen.
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