27.06. + 28.06.: Klaus Lemkes liebster Wunsch, Lokführer vs. Filmfest und die Sport-Nation Österreich.
Die besten Momente, die wir bisher selbst gesehen, gehört (belauscht) oder sonst beim Filmfest mitgekriegt haben. Menschen, Filme und Geschichten. Wie immer sind eure eigenen Lieblingsmomente in den Kommentaren erwünscht!
Der letzte Teil unseres Interviews mit Filmfestleiter Andreas Ströhl. Über seine Lieblingsszenen, was ihn zum Lachen, Fürchten und Träumen bringt und welcher Film sein Menschenbild widerspiegelt.
Die erste Szene, an die Sie sich erinnern können.
Als der deutsche Architekt (Paul Hubschmid) von einem Tiger angesprungen wird in Der Tiger von Eschnapur(Fritz Lang, 1959). Mehr…
Teil Zwei unseres Interviews mit Filmfestleiter Andreas Ströhl. Über die neue Entwicklung von Film in Indien, den Aufstieg der indischen Mittelschicht und die Anzahl Inder, die er kennt, die Slumdog Millionaire mögen (Hint: Zero).
Das Filmfest zeigt dieses Jahr eine ganze Reihe zu Filmen aus Indien: wie schätzen Sie die Entwicklungen der indischen Filmindustrie in den letzten Jahren ein? Lässt Bollywood’s Billionen-Industrie noch Raum für Nachfolger eines Satyajit Ray?
Das sind genau die beiden traditionellen Tendenzen, die es in Indien gibt. Zum einen die Bollywood-Industrie, die die grösste Filmindustrie der Welt ist und zum anderen die intellektuellen (oder „highbrow“) Filme europäischer bzw. amerikanischer Independent-Prägung. Mehr…
Teil Eins unseres Interviews mit Filmfestleiter Andreas Ströhl. Über den Stress von Cannes, seine Rolle bei der Filmauswahl und das verlorene Interview der Kaurismäkis.
Sie sind dieses Mal wieder in Cannes auf Reisen. Wieviel davon ist business und wie viel davon pleasure?
Da ist überhaupt kein pleasure dabei! Wir sind ungefähr zu sechst dort und Cannes ist für uns, neben der Berlinale, sicher das unangenehmste Festival. Das liegt nicht an den Festivals selbst, sondern das ist einfach ein extremer Stress, weil wir etwa 20 Filme aus Cannes holen. Ich speziell, versuche immer den Eröffnungs- und Abschlussfilm dort zu finden. Das ist ein extremer Stress, weil jedes Jahr eine allgemeine Hysterie herrscht. Dazu kommt Mehr…
Der Blog ist das Bonusmaterial des Filmfests. Er zeigt Gäste und das Festivalteam hinter den Kulissen, gibt Tipps und Infos zu unseren Filmen und erzählt Geschichten – von den Juries, von Drehs und aus dem Festivalzentrum.
El festival de cine de Munich es el más grande festival no competitivo
en Alemania. Cada verano en medio de una atmósfera relajada tiene lugar
en la Rambla del Isar un intensivo diálogo entre cineastas y directores
de cine. Aunque se recrea el cine en sus variantes artísticas y
culturales, este festival constituye también una plataforma de la
industria del cine alemán y su mercado, el cual goza de gran prestigio
a nivel internacional.
Le FILMFEST MÜNCHEN est le plus
grand festival public non-compétitif d’Allemagne. Dans une
atmosphère de détente, un dialoge intensif entre réalisateurs et
cinéastes se tient tous les étés sur les rives de l’Isar. Bien que le
film y soit célébré pour son essence artistique et son expression
culturelle, le Filmfest München est un marché très populaire, aussi
bien sur le plan de l’industrie du film allemand que celui de
l’industrie cinématographique internationale