Zur Einstimmung auf die Retrospektive: Ulrich Seidl, in eigenen Worten u. Bildern.
“Mein ewiges Thema ist die Hölle des Alltags. Diese Hölle sind wir selbst – Menschen, die sich in Verzweiflung oder in unerfüllter Liebe zerfleischen. In meinen Filmen werden ja auch eher Hunde als Menschen gestreichelt. Wir leben nach außen hin in einer ‘kommunikativen’ Welt, doch die Einsamkeit wird immer größer, nur wollen wir uns das nicht eingestehen.”
